MINT-EC-Schule

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Willkommen auf den Seiten des HBG

Willkommen

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun...“

Johann Wolfgang von Goethe

Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe begleitet uns bereits seit der Jahrhundertwende und ist im Rahmen unseres Schulprogramms auch weiterhin ein Leitgedanke für unser zukünftiges Handeln.

Einen ganzen Abend Matheaufgaben lösen?

Den ganzen Abend in der Schule verbringen?

Am Abend des 27. Januar fand am HBG ein Probelauf zur Langen Nacht der Mathematik statt. Über 50 Schülerinnen und Schüler trafen sich um 18Uhr Freitags Abends in der Schule. Ziel war es in Gruppen Matheaufgaben zu lösen und so Runde für Runde weiter zu kommen. So setzen sich Schüler von der 5.Klasse bis zur Oberstufe hin und bearbeiteten verschiedenste Aufgaben. Auch die anwesenden Lehrkräfte Frau Kaibel, Herr Homann, Frau Terhorst, Frau Weidmann-Köller und Herr Höngesberg tüftetelten zusammen mit den Schülern und einigen Eltern an den Aufgaben.

Seit vielen Jahren findet am HBG der Polenaustausch mit der schönen Stadt Posen statt. Gefördert wird der Austausch vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk und vom Lions Club Venusberg. Erst im September hat eine Gruppe von Schülern der EF eine Woche in Posen und Warschau verbracht (vgl. unten Artikel von Mara). Zu Beginn des nächsten Schuljahres empfängt das HBG die polnischen Schüler. 

Um zukünftige Teilnehmer für Polen und den Austausch zu begeistern, kommt am 9. März das Polen-Mobil an unsere Schule (eine Initiative des deutschen Polen-Instituts in Darmstadt). Die Veranstaltung, die in diesem Zusammenhang stattfindet, richtet sich an Schüler der Stufe 8, die zu Beginn der EF am Austausch teilnehmen können. Die Klassenlehrer haben Listen, in die sich interessierte Schüler noch bis zum Ende der Woche eintragen können.

Was ist das Polen-Mobil? Mehr Infos unter: http://www.poleninderschule.de/polenmobil/

 

Polenaustausch 2016 – 

so verlief unsere Woche im Nachbarland

Am Samstag, den 24.09.2016, ging es um 7:00 Uhr für 10 Schüler und 2 Lehrer, Frau Bosy und Herrn Schlag, mit dem Zug über Berlin nach Poznań (auf Deutsch „Posen“) in Polen. Mit ein wenig Verspätung kamen wir um ca. 15:30 am Hauptbahnhof von Poznań an, wo wir schon mit großer Freude von unseren Austauschpartnern begrüßt wurden. Den Samstag und den Sonntag  verbrachten wir in unseren Gastfamilien, mit denen wir viele tolle Sachen unternahmen. Oft trafen sich auch kleine Gruppen, um zusammen zum Beispiel shoppen oder schwimmen zu gehen. Somit hatten wir die Chance, auch andere polnische Austauschschüler kennenzulernen. 

Am Montag trafen wir uns mit der gesamten Gruppe in der Schule und wurden dort, nachdem uns unsere
Austauschschüler die Schule gezeigt hatten, herzlich von der Direktorin begrüßt. Danach fuhren wir mit der Bahn in die Stadt und besichtigten Poznań zu Fuß. Wir sahen zum Beispiel das prunkvolle Rathaus mit der berühmten Rathausuhr, in der sich täglich um zwölf Uhr zwei Ziegenböcke zeigen. Durch kurze Referate der polnischen Schüler erfuhren wir mehr über die Geschichte und die Legende Poznań. Danach hatten wir Freizeit und gingen mit einem Großteil der Gruppe essen. Dann verbrachten wir den Nachmittag in einem Park neben dem Kultur- und Geschäftszentrum Stary Browar (Alte Brauerei), wo wir noch mehr übereinander erfuhren.

Praeventionskoffer

Dank des Fördervereins des HBG war es möglich, den Methodenkoffer Alkoholprävention anzuschaffen. Er wird für verschiedene Module benötigt, mit denen die Schüler und Schülerinnen, die als Suchtpräventionshelfer ausgebildet wurden, in verschiedenen Klassen arbeiten. So muss der Koffer für die Suchtpräventionsveranstaltungen nicht mehr ausgeliehen werden, sondern ist in der Schule, und kann auch spontan genutzt werden. Wir planen, dass möglichst viele Schüler/-innen von den Veranstaltungen profitieren und freuen uns auf die Projekte.

Noch einmal vielen Dank,
die Suchtpräventionsexperten und U. Grothkass

Das Thema „Oper“ wird am HBG curricular im Fach Musik in der Jahrgangsstufe 9 unterrichtet und orientiert sich dabei möglichst am aktuellen Spielplan der Opern Bonn und Köln. Somit stand dieses Mal „Don Giovanni“ auf dem Lehrplan.

Nach mehrwöchiger Vorbereitung auf den Opernbesuch durch Beschäftigung mit den Hauptcharakteren, dem Inhalt der Oper, wesentlichen Fachbegriffen rund um „Oper“ und praktisches Erproben von Schauspiel und Belcanto-Gesang, waren die Schüler*innen der 9b bestens eingestimmt auf das "Live-Event" in der Oper Bonn.

Nicht nur die zirkusartige Inszenierung der Oper – erkennbar an der kreisförmigen schwarzen Zirkusarena in der Mitte der Bühne sowie an zirkustypischen Accessoires wie Jonglierkeulen, Dompteur-Peitschen und farbige Puschel an der Kleidung – sondern auch die humoristischen und modernen Übertitel sowie die teilweise sehr junge Opernbesetzung machte dem jungen Publikum den Zugang zu diesem ungewohnten Terrain leicht. Wenngleich der dreistündige Opernbesuch für den ein oder anderen durchaus eine Herausforderung darstellte, bestätigten die meisten 9.-Klässler, dass es für sie eine tolle Erfahrung war, eine Oper mit Bühne, Sänger*innen, Orchester und Dirigent einmal live zu erleben. Einige konnten sich sogar vorstellen, in Zukunft nochmal eine Oper zu besuchen. 

A. Siemoneit

„Warum und wie soll man heute an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern?“ war die Frage aus dem Geschichtsunterricht, aus der die Idee resultierte, anlässlich des Gedenktages für Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) eine Ausstellung am Hardtberg-Gymnasium zu organisieren. Mit Unterstützung der Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus und der Bundeszentrale für politische Bildung konnten interessante Schautafeln und Exponate an die Schule geholt und eine tolle Ausstellung konzipiert werden.  
Im Fokus der Plakate steht insbesondere das Schicksal der jüdischen Kinder aus Bonn, die vom Internierungslager in Endenich in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten deportiert wurden. Die meisten überlebten nicht.